Deine Stunden sind gut. Und trotzdem reicht es nicht?
Dann liegt es nicht an dir. Es liegt daran, wie Yogastunden heute funktionieren. Hier siehst du in vier kurzen Schritten, warum das so ist – und wie du es änderst.
Willkommen im Produkt-BuilderDas Begrüßungsvideo folgt: Andi erklärt in gut einer Minute, warum deine Stunden allein nicht reichen und was du hier machst.
Warum reicht es nicht?
Mehr verdienen geht nur über mehr Stunden, höhere Preise oder mehr Plätze. Der Preis ist kaum zu erhöhen, die Plätze sind begrenzt. Bleibt nur: mehr unterrichten – bis du müde bist und keine Lust mehr hast.
Eine Woche hat nur so viele Stunden, die du gut unterrichten kannst.
Menschen vergleichen Stunden über den Preis. Teurer wird es kaum.
In einen Raum oder eine Gruppe passen nur so viele Menschen.
Früher und heute: Was sich im Yoga-Business verändert hat
Aus dem NähkästchenDas Video folgt in Kürze – du kannst direkt mit dem Prompt starten.
Warum ist eine Stunde kein Produkt?
Eine Stunde kaufen Menschen für den Moment. Ein Produkt kaufen sie für ein Ergebnis, das sie sich wünschen.
Produkt statt Stunde: der UnterschiedDas Video folgt in Kürze – du kannst direkt mit dem Prompt starten.
Warum solltest du aus deiner Stunde ein Produkt machen?
nicht die einzelne, vergleichbare Stunde. Für ein Ergebnis, das sich jemand wirklich wünscht, zahlen Menschen deutlich mehr als für 60 Minuten Yoga.
weil man ein Ergebnis leicht weitererzählen kann. „Sie hat mir geholfen, wieder durchzuschlafen“ bringt dir neue Menschen – „war schön“ nicht.
Ablauf und Material machst du einmal und nutzt sie immer wieder. Du weißt vorher, wann wie viele Menschen kommen und was du verdienst.
In Gruppen, für Firmen, online oder als Konzept für andere – deine Umsatzmöglichkeiten wachsen um ein Vielfaches, ohne mehr eigene Stunden.
Tiefer einsteigen: Was ein gutes Produkt ausmacht – und wie spitz es sein darf
Was ein gutes Produkt ausmachtDas Video folgt: Andi erklärt, was ein gutes Produkt ausmacht und wie spitz es sein darf.
Stunde oder Produkt?
Eine Stunde beschreiben viele mit „es tut mir gut“. Ein Produkt hat Eigenschaften, die man weitererzählen kann. Standardisiert werden Ablauf, Material und Unterstützungsrahmen – nicht die individuellen Ergebnisse. Auch Live-Unterricht und Einzelbegleitung können ein klar beschriebenes Produkt sein.
- WiederholbarAblauf, Material und Unterstützung sind jedes Mal gleich – mit angemessener Anpassung an die Menschen.
- Klar beschriebenIn einem Satz: für wen, welche Veränderung, welche Form.
- BuchbarFester Umfang, fester Preis, klarer Buchungsweg.
- BewerbbarLässt sich gezielt den passenden Menschen vorstellen.
- LieferbarPlausibler Weg, zugesagte Unterstützung, verfügbare Kapazität.
- WeitergebbarAndere können es empfehlen – oder später mit dir anbieten.
Breit oder spitz? Beides geht – es muss passen.
Am Beispiel – schieb den Regler von breit nach spitz. Keine Stufe ist falsch.
Hatha Yoga – auch für Schwangere geeignet.
- Offen für alle, gemischte Gruppe
- Das Ergebnis bleibt den Teilnehmenden überlassen
- Jede Woche neu zusammengesetzt
Funktioniert, wenn: Funktioniert gut, wenn viele Menschen an dir vorbeikommen – im Studio oder mit großer Community.
Darauf lässt du dich ein: Du konkurrierst mit jeder ähnlichen Stunde in deiner Umgebung.
Die Konsequenz: Wie viele Menschen brauchst du?
Ein Modell zur Illustration: Spitzere Angebote brauchen oben oft weniger Menschen, weil sich die Richtigen eher gemeint fühlen. Alle Quoten sind Beispielannahmen – jede bezieht sich auf die vorige Stufe. Reale Kaufwege weichen ab.
Bruchteile sind rechnerische Erwartungswerte im Szenario, keine gebuchten Teilnehmenden. Faustregel aus der Kaufpyramide nach Chet Holmes: Nur ein kleiner Teil will gerade jetzt kaufen – bei spitzen Angeboten mit echtem Problem erlebt Andi deutlich mehr. Das sind Erfahrungswerte, keine Messung.
In sechs Schritten zu deinem erprobten Produkt
Jeder Schritt hat genau eine Aufgabe und endet mit einer Ergebnis-Karte. Darauf baut der nächste Schritt auf. Am Ende steht ein Angebot, das du skalieren kannst.
- 00VorbereitungProjekt + Startkarte15 Min
- 01Problem findenProblemkarte30 Min + 5 Gespräche
- 02Lösung findenLösungskarte20 Min
- 03Produktleiter ableitenLeiterkarte25 Min
- 04VerkaufenVerkaufsplan20 Min + 14 Tage
- 05Testen und verbessernTestkarte10 Min pro Woche
- 06WeiterentwickelnAusbaukarte25 Min
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